| In Produktion | ||
| Camp 14 - Total Control | ||
| Format | 90 Minuten High Definition | |
| Fertigstellung | Juni 2011 | |
| Regie | Marc Wiese | |
| Ko-Produzenten | WDR, BR, ARTE | |
| gefördert von | Filmstiftung NW, BKM, DFFF | |
| Synopsis | ||
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Wir lebten dort lediglich, um die Regeln des Arbeitslagers zu befolgen und am Ende unseres Lebens den Tod zu empfangen. Solch einen Ort bezeichnen die Menschen in der Außenwelt als „Total Control Zone“. Wir wussten nichts von der Außenwelt. Wir wussten nur, dass unsere Eltern und Vorfahren sich schuldig gemacht hatten und wir deswegen fleißig arbeiten müssen, um diese Schuld zu bereinigen. Es gab manchmal Menschen, die neu ins Arbeitslager kamen, aber nie sah ich, dass jemandem die Strafe erlassen wurde und er das Arbeitslager verließ. Daher dachte keiner von uns, dass wir diesen Ort je verlassen werden. Es gab manchmal Menschen, die aus Angst vor Schlägen und aus Hunger Fluchtversuche unternahmen, aber sie wurden zum Hassobjekt der Hinterbliebenen und empfingen auf einem öffentlichen Hinrichtungsplatz den Tod.“ Shin Dong Huyk Die Geschichte des Mannes, der in einem Nordkoreanischen Gulag geboren wurde und dort aufwuchs. Seine gesamte Kindheit und Jugend verbringt Shin Dong-Hyuk in dem Umerziehungslager Camp 14, das als Todeslager gilt. Er hat keine Ahnung von der Welt außerhalb der Stacheldrahtzäune. Mit 23 Jahren gelingt ihm durch Hilfe eines älteren Häftlings die Flucht. Seine monatelange Odyssee führt durch Nordkorea und China, schließlich nach Südkorea. Dort betritt er eine Welt, die ihm völlig unbekannt ist und mit der er jetzt in Seoul täglich zu kämpfen hat. Dieser Film erzählt seine unglaubliche Geschichte, die seiner Mithäftlinge und Wärter. |
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| Big is Beautiful | ||
| Format | 2 x 45 | |
| Fertigstellung | April 2011 | |
| Regie | Fritz Baumann, Axel Engstfeld | |
| Auftraggeber | ARTE/WDR Themenabend | |
| Synopsis | ||
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In den USA ist nicht erst seit dem Film „Precious „ das neue Selbstbewußtsein der Übergewichtigen zum nationalen Thema geworden. Es gibt seit geraumer Zeit eine Bewegung, die sich „FAT ACCEPTANCE MOVEMENT“ nennt. Die Dicken sind die Pathologisierung und Bevormundung leid, sie wollen nicht länger wie Aussätzige behandelt werden, wollen keine Diät Tipps mehr hören und auch nicht mehr als rund und füllig bezeichnet werden. Sie sind fett und stolz darauf. Fat Acceptance Groups kämpfen gegen Schlankheitswahn und Diskriminierung. Wie zuvor „Schwarze und Schwule“ feiern die Fetten ihr Anderssein. „Fat Pride“ nennt sich die Bewegung in Anlehnung an „Gay Pride“. |